- Digitales Wax-up in 3Shape / Exocad
- Smile Design mit Fotoreferenz
- Intraorale Vorschau vor der Präparation
- 3D-Druckmodell und Silikonschlüssel
- Eins-zu-eins-Übertragung in die Endversorgung
Was sind Mock-up und Smile Design?
Mit einem Mock-up übertragen Sie das digitale Design der geplanten definitiven Versorgung mit einem provisorischen Material eins zu eins in den Mund des Patienten. Smile Design ist die digitale Planung dieses Designs unter Berücksichtigung von Gesichtsproportionen, Lippenlinie und Lachlinie. Zusammen eingesetzt zeigen sie Ihnen und Ihrem Patienten das Ergebnis, bevor präpariert wird, und die Behandlung verfolgt ein gemeinsames, klar definiertes Ziel.
Indikationen
Ein Mock-up empfiehlt sich immer dann, wenn sich Zahnform, Zahnlänge oder Zahnstellung in der ästhetischen Zone verändern.
- Planung von Veneers und Frontzahnkronen
- Diastemaschluss und Formkorrekturen
- Umfangreiche Rehabilitationen mit Bisshebung
- Ästhetische Fälle, bei denen Patientenzustimmung und Erwartungsmanagement wichtig sind
- Fälle, die eine Orientierung für die minimalinvasive Präparation benötigen
Material und Fertigung
Das Design entsteht als digitales Wax-up in 3Shape oder Exocad. Die von Ihnen gesendeten Patientenfotos dienen als Referenz; Mittellinie, Inzisalkantenposition, Zahnproportionen und Lachlinie werden danach festgelegt. Wir senden Ihnen das Design zur Freigabe und setzen gewünschte Änderungen um. Nach der Freigabe gelangt das Design auf zwei Wegen in den Mund: als intraorales Mock-up aus Bisacryl mithilfe eines Silikonschlüssels, der auf einem 3D-gedruckten Modell hergestellt wird, oder als Einprobe-Versorgung direkt aus PMMA oder 3D-Druckharz. Dasselbe digitale Design dient später als Referenz für Präparationsschablone, Provisorium und definitive Arbeiten aus Zirkonoxid oder Lithiumdisilikat. So wird das Lächeln, dem Ihr Patient zugestimmt hat, bis in die fertige Versorgung übertragen.
Warum Marjinal CAD?
Überraschungen bei ästhetischen Fällen vermeiden Sie am besten, indem Sie das Ergebnis vor Behandlungsbeginn sehen. Als Dentallabor halten wir Design und Fertigung in einer digitalen Kette, sodass die im Mock-up freigegebene Form verlustfrei auf Provisorium und definitive Versorgung übergeht.
- Digitales Wax-up in 3Shape und Exocad
- Smile Design mit Fotoreferenz
- 3D-gedruckte Modelle
- Gefräste PMMA- oder 3D-gedruckte Einprobe-Versorgungen
- Eins-zu-eins-Übertragung in die definitive Arbeit
Fallübermittlung
Senden Sie uns STL- oder PLY-Daten aus dem Intraoralscan (iTero, 3Shape TRIOS, Medit) oder eine konventionelle Abformung. Für ein treffsicheres Design empfehlen wir Porträtfotos beim Lächeln, mit entspannten Lippen und mit Wangenhalter sowie eine Bissregistrierung. Beschreiben Sie die Erwartungen des Patienten und Ihre klinischen Ziele im Auftrag. Bei Fragen erreichen Sie uns unter +90 542 329 30 56 oder [email protected] – digitaler Zahnersatz aus der Türkei, unkompliziert per Datentransfer.
Häufige Fragen
Muss für ein Mock-up präpariert werden?
Nein. Das intraorale Mock-up wird ohne Präparation mit provisorischem Material auf die vorhandenen Zähne aufgebracht und lässt sich leicht wieder entfernen.
Welche Fotos brauche ich für das Smile Design?
Porträtfotos beim Lächeln, mit entspannten Lippen sowie eine Frontalaufnahme mit Wangenhalter genügen. Sie helfen, Mittellinie und Lachlinie exakt festzulegen.
Wird das freigegebene Design für die definitive Versorgung verwendet?
Ja. Das im Mock-up freigegebene digitale Design dient direkt als Referenz für Provisorium und definitive Versorgung aus Zirkonoxid oder Lithiumdisilikat.
Wie wird das Mock-up im Mund umgesetzt?
Ein auf einem 3D-gedruckten Modell hergestellter Silikonschlüssel wird mit Bisacryl gefüllt und auf die Zähne gesetzt. Alternativ fertigen wir eine Einprobe aus PMMA oder 3D-Druckharz.